Handlungsorietiertes Distance-Learning

Pressemitteilung von: BEST Bildungs-GmbH

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Von Bernd Stelzer, Berufspädagoge, Waldkappel
Die Presse verkündet in diesen Tagen ein Zunahme der betrieblichen Weiterbildung. Das hört sich zunächst sehr gut und lobenswert an. Bei genauerem hinsehen ist jedoch leicht festzustellen, dass die Menge in der Tat zunimmt. Das trifft aber nicht auf die Qualität der Maßnahmen zu, denn die Qualität leidet oft unter der Mengenzunahme. Ein großer Teil der betrieblichen Weiterbildung bleibt weiterhin ohne nennenswerte Nachhaltigkeit. Formelles Lernen und rein wissensvermittelndes Lehren stehen nach wie vor im Vordergrund. Modernes Lernen heißt nicht wissen, sondern Können. Es nützt wenig, wenn mir jemand den Walzerschritt auf einer Power-Point-Folie zeigt und behauptet, dass ich nun Walzer tanzen könne. Nein, ich muss es tun, üben, Fehler machen, aus Fehlern lernen, erneut ausprobieren und Schwierigkeiten überwinden. Erst dann kann ich Walzer tanzen. Noch einmal schwierig wird es dann, wenn ich mich außerhalb des Tanzschulparketts mit einer anderen Partnerin in der Öffentlichkeit versuche. Auch hier muss noch einmal ein Lernprozess erfolgen. In den meisten Disziplinen der betrieblichen Weiterbildung macht Lernen nur dann Sinn, wenn es handlungsorientiert geschieht und das Ziel nicht Wissen, sondern Können heißt. Selbst habe ich beispielsweise sehr viele Verkaufsmitarbeiter in der Praxis erlebt, die zwar schon 5-10 Seminare in Sachen Fragetechnik besucht haben, diese Techniken aber in ihren Verkaufsgesprächen noch immer nicht anwenden. Es ist der beste Beweis dafür, dass wissensvermittelnde Seminare nicht zum Erfolg führen und kein Können und keine Nachhaltigkeit erzeugen. Das eigentliche Problem liegt aber in der Zeit und den damit verbunden Kosten, die aufzuwenden, um wirkungsvolle handlungsorientierte und nachhaltige Weiterbildungsprogramme durchzuführen. Anderseits müssen rein wissensvermittelnde Seminare als falsche Investition betrachtet werden, weil ein horizontaler Lerntransfer in das Arbeitsfeld nicht erfolgen wird. Investitionen in falsche und effizienzlose Maßnahmen sind Fehlinvestitionen. In kaum einen anderen Unternehmensbereich werden soviele Fehlinvestitionen getätigt, wie im Bereich der betrieblichen Weiterbildung, weil die nötige Zeit und oft auch das Verständnis dafür, was für zielgenaue Lernerfolge notwendig ist. Die meisten Unternehmen ist schon bewusst, dass betriebliche Weiterbildung ein bedeutender Wettbewerbsfaktor geworden ist. Wie Weiterbildung geplant und durchgeführt werden muss, um wirkungsvolle und effiziente Lernergebnisse zu erzielen, ist aber vielen Entscheidern anscheinend verborgen geblieben. Die Frage muss deshalb nicht lauten: „Müssen wir weiterbilden, um Wettbewerbsfähig zu bleiben“, sondern „Wie müssen wir weiterbilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben?“ In vielen Betrieben wurde in den letzen Jahren ein großer Teil der Weiterbildung über eLearning Elemente durchgeführt. Der große Nachteil von klassischem eLearning ist allerdings, dass es eben auch nur wissensvermittelt ist und für die Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen nur sehr bedingt genutzt werden kann. Die Möglichkeiten handlungsorientierte Weiterbildung im Distance-Learning anzubieten, sind durchaus gegeben, werden aber nur sehr selten genutzt. Handlungslernen in Form von selbstentdeckendem Lernen, zur Entwicklung von Problemlösefähigkeiten online zu gestalten, ist die Herausforderung an Bildungsanbieter schlechthin. Ziel muss es sein, Systeme zu entwickeln, die Begeisterung und Motivation der Teilnehmer über längeren Zeitraum aufrechterhalten und die Entwicklung von Fähigkeiten in den Vordergrund zu stellen.
Bisher wurden diese Anforderungen durch einige Blended-Learning-Verfahren recht gut gelöst. Gute Weiterbildung im Blended-Learning-Verfahren nehmen jedoch auch viel Zeit in Anspruch und die erwünschten Kosteneinsparungen sind oftmals ausgeblieben. Auch der eigentliche Gedanke, Wissen per E-Learning zu vermitteln und in Seminaren das Können zu forcieren, wird in nur wenigen Angeboten konsequent umgesetzt. Von der BEST Bildungs-GmbH in Waldkappel wird nun ein Konzept angeboten, dass für Wissensvermittlung eine Contentplattform und Webinare anbietet. Darüber hinaus wurden ein Online-Workshop-System entwickelt, dass zu festgesetzten Zeiten Weiterbildungsteilnehmer online zusammenbringt, um Situationsaufgaben zu lösen, Rollenspiele und Planspiele durchzuführen. Durch den Einsatz mehrerer Collaborationsserver werden Online Workshops zu einem spannenden Erlebnis. Die Teilnahme an den Workshops setzt voraus, dass Teilnehmer sich im Vorfeld über Webinare und Content, das notwendige Wissen angeeignet haben. Mit dem generierten Wissen finden sich dann die Teilnehmer online in Kleingruppen zusammen, entwickeln gemeinsam Lösungen und präsentieren ihre Gruppenergebnisse im Plenum. Unter www.youtube.com/watch?v=a74DnJT0GLQ wird das System in einem ca. 20 Minuten dauerenden Video konkreter vorgestellt.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

BEST Bildungs-GmbH
Bernd Stelzer 
Europaring 45
37284 Waldkappel
tel.: 05656 923689
mail: 
www.vertriebsconsulting.de

Ausbildungen


Das Programm der BEST Bildungs-GmbH erhält derzeit
die folgenden Aufstiegsfortbildungen.

Geprüfter Fachberater im Vertrieb IHK

Fachkaufmann für Vertriebsmanagement (IHK)

Vertriebsleiter/in & Trainer/in (IHK)

Vertriebsleiter & Managementtrainer (IHK)

Geprüfter Aus- und weiterbildungspädagoge IHK

Weiterbildungspädagoge und Trainer IHK

Berufspädagoge/in (IHK)

Berufspädagoge/in & Trainer/in (IHK

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