Deutscher Qualifizierungsrahmen (DQR)

Der Deutsche Qualifzierungsrahmen gliedert die durch Aus- und Fortbildungen erreichten 
IHK Bildungsabschlüsse, Hochschulabschlüsse und Fachschulabaschlüsse in 8 verschiedene
Niveaus. Das erreichte Niveau wird künftig auf den Prüfungsurkunden vermerkt sein. So erreichen 
beispielsweise ein Hochschulbachelor und ein Fachkaufmann IHK das DRQ-Niveau 6. 

Für das Berufliche Weiterkommen und die Karriere wird deshalb künfig das erreichte DQR 
Niveau ein entscheidender Maßstab sein, an dem sich Unternehmen bei Einstellung von 
Personal orientieren. 

Sie als Weiterbildungsinteresseirte(r) sollten deshalb daruaf achten, welches DQR - Niveau
Sie mit Ihrer Fortbildung und Ihrem Abschluss erreichen. 

Wichtig für Sie ist zu wissen, dass durch Zertifikatslehrgänge jeglicher Art kein höheres
Niveau auf dem DQR erreicht wird, weil diese auf dem DQR nicht vermerkt sind. 

Mit ausnahme der klassischen Trainerausbildungen erreichen Sie mit allen unseren 
Angeboten das Niveau 6 oder 7 auf dem DQR. 

 

 

 

Verkaufstraining nach Reifegrad

Pressemitteilung von: BEST Bildungs-GmbH

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Mit einer neuen Generation von Verkaufstrainings möchte die Verkaufsschule in Waldkappel Verkaufsmitarbeiter gezielter und effizienter weiterbilden. Nach der Ansicht von Bernd Stelzer, Geschäftsführer kommt es heute in Verkaufstrainings mehr auf die Methodik und Didaktik an, als auf die Lerninhalte selbst. Frontaler Unterricht habe in einem guten Verkaufstraining keinen Platz mehr, so Bernd Stelzer. Verkäufern begegnen in ihrem Arbeitsalltag ständig neuen Herausforderungen, die es selbstgesteuert zu meistern gilt. Deshalb müssen sich Verkaufstrainings von der Wissensvermittlung zur Entwicklung wichtiger Schlüsselkompetenzen wandeln. Frontaler Unterricht ist keine geeignete Methode, um Kompetenzen zu entwickeln, frontaler Unterricht beschränkt sich auf Wissensvermittlung, so Bernd Stelzer. Mehr als jeder andere Bereich, braucht der Vertrieb Handlungstrainings, die sich darauf konzentrieren Kompetenzen wie Problemlösefähigkeit, Selbststeuerung und Handlungsstärke entwickeln. Die Behauptung, wir seinen Wissensriesen und Umsetzungszwerge kommt nicht von ungefähr. Deshalb sollten sich Verkaufstrainings mehr auf die Entwicklung und die Umsetzung geeigneter Verkaufslösungen konzentrieren. Dabei ist wichtig, dass Lösungen nicht vom Trainer vorgedacht, sondern von den Teilnehmern selbst entwickelt werden. Demzufolge sollte der Reifegrad der Verkaufsmitarbeiter bei der Ausrichtung von Verkaufstrainings Berücksichtigung finden. Die demografische Entwicklung erfordert, dass mehr junge Verkaufseinsteiger im Vertrieb eingesetzt werden müssen, als das in den vergangenen Jahren der Fall war. Während für Neueinsteiger Basistrainings von hoher Bedeutung sind, die in der Form des modernen Handlungslernern geführt werden, sollten sich Trainings für erfahrene Mitarbeiten einzig darauf konzentrieren, Lösungen für reale Kundensituationen zu entwickeln und die Realisierung eigens erdachter Kundenkonzepte zu fördern. Einheitliche Verkaufstrainings, die zunächst belehrend sind und im Anschluss vom Teilnehmer verlangen, das Vorgedachte des Trainers in Form eines Rollenspieles wiederzugeben, sind nach Ansicht von Bernd Stelzer, sowohl für Neueinsteiger als auch für erfahrene Verkäufer nicht mehr zeitgemäß und wenig effizient. Die Hinwendung zur Kompetenzentwicklung im Verkaufstraining führt zu höherer Effizienz, zu besserer Messbarkeit und zu deutlich besserer Nachhaltigkeit. Sie erfordert aber vor allen Dingen ein Umdenken seitens der Trainer selbst, dass gleichzeitig mit einer besseren pädagogischen und fachlicher Qualifizierung verbunden sein muss. Beim Training er erfahrenen Verkäufer ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Vertriebswegen und den Vertriebsprozessen des Auftraggebers ein absolutes Muss. Mit dem neuen Trainingsdesigns „Sales Executive“ für Neueinsteiger und „LOOP“ für erfahrene Verkäufer bietet die Verkaufsschule seit Jahresbeginn zwei neue zukunftsweisende Verkaufstrainings an, die sich an den oben dargestellten Denkansätzen orientieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.verkaufsschule.de
 
 

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Best Bildungs-GmbH
Verkaufsschule
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656923689

www.verkaufsschule.de

Online-Teaching im Verkaufstraining

Pressemitteilung von: BEST Bildungs-GmbH

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Von Bernd Stelzer, WaldkappelDie landläufige Meinung, Verkaufstrainings könne man nur in Form von Seminaren machen, gerät mit der Einführung des Online-Teaching stark ins Wanken. Verkaufstrainings werden oft deshalb durchgeführt, weil die Teilnehmer ihre Gesprächsführung beim Kunden entwickeln sollen. Nicht selten geschieht es dann, dass ein Trainer kommt, der vorrangig die Lernform des Vortrages wählt und das eigentliche Ziel, Gespräche zu trainieren kommt zu kurz. So berichtet es auch die Stiftung Warentest, in der Bewertung von Verkaufstrainings. Wenn Gesprächstraining wirklich Früchte tragen soll, dann gelingt das nur, wenn mit jedem dem einzelnen Trainingsteilnehmer die Gesprächsführung über einen längeren Zeitraum, in mehreren Sequenzen trainiert wird. Dazu reicht aber in Seminaren die Zeit nicht, somal Trainer dazu neigen, dem Vortrag zur Vermittlung von Verkaufstechniken die meiste Trainingszeit zu widmen. Stiftung Warentest beschreibt, dass in dem Angebot eines bekannten Anbieters mit jedem Teilnehmer eine Gesprächsübung durchgeführt werden sollte, letztlich aber nur ein Gespräch zustande kam, weil die Zeit nicht ausreichend war. Derartige Trainings kann man dann durchweg als ineffizient bezeichnen, der eigentliche Ansatz des Trainings in eine trainerzentrierte Schulung abgeglitten ist. Training heißt selber tun, üben, Feedback erhalten und besser werden. Dieser Prozess braucht nicht nur Zeit, sondern es bedarf auch der Individualisierung, weil nicht jeder Trainingsteilnehmer mit der gleichen Trainingsintensität das gleiche Ziel erreicht. Manche Menschen lernen achtmal schneller als Andere. Manche setzen deutlich schneller um als Andere. Online-Teaching ist eine Methode, die seit WEB 2.0 technisch einfach umgesetzt werden kann. Das bedeutet, die Teilnehmer führen Gesprächstrainings Online mit dem Trainer 1:1 durch. Der Trainer und der Verkäufer verabreden sich zu einem bestimmten Termin und führen gemeinsam eine Online- Sequenz in Form eines Rollenspieles durch. Hierfür ist eine Zeit von ca. einer Stunde vorgesehen. Die Übertragung mit Ton und Bild konzentriert sich voll auf den Teilnehmer. Diese Art des Trainings ist effizient, weil genügend Zeit zum trainieren zur Verfügung steht und die Zeit optimal genutzt werden kann. Online-Teaching kann während und außerhalb der Arbeitszeit durchgeführt werde ohne dass gleich eine ganze Gruppe mehrere Tage im Seminar verweilt. Mit modernen Collabrationsserver. Die beim Online-Teaching zum Einsatz kommen, können die Gespräche aufgezeichnet und im Anschluss dem Teilnehmer zur Verfügung gestellt werden. Ein weiterer großer Vorteil des Online-Teachning ist Möglichkeit der Individualisierung. Mit jedem Einzelnen kann eine unterschiedliche Anzahl von Trainingssequenzen vereinbart werden, sodass jeder entsprechend seinem individuellen Bedarf trainiert werden kann. Online-Teaching spart dadurch erhebliche Kosten bei deutlich höherer Trainingseffizienz. Online Teaching muss dennoch als Trainingsbaustein betrachtet werden, es kann 
 

durch theoretische Schulung und durch Feld-Coaching sinnvoll ergänzt werden. Online-Teaching ermöglicht es jedoch in jedem Fall, Verkaufstrainings deutlich kostengünstiger, effizienter und individueller zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter:www.verkaufsschule.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

BEST Bildungs-GmbH
Bernd Stelzer 
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923689
mail: 
www.vertriebsconsulting.de

Weiterbildungsdidaktik als Wettbewerbsfaktor

Pressemitteilung von: BEST Bildungs-GmbH

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von Bernd Stelzer, Berufspädagoge, Waldkappel 
Die Erhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist und bleibt eine langfristige und nachhaltige Zielesetzung in Wirtschaftsbetrieben. Die Qualifikation der Mitarbeiter/innen wird zur Erreichung dieser Zielsetzung immer mehr zum Schlüsselfaktor. Diese Erkenntnis hat sich zwar in den letzten Jahren, in eine großen Anteil der Unternehmen verbreitet, was sich durch die Zunahme von unternehmensinternen Weiterbildungsveranstaltungen klar erkennen lasst. Im betrieblichen Weiterbildungsbereich lässt sich allerdings auch erkennen, dass an der Verbesserung der Qualität und Effizienz von Weiterbildungsmaßnahmen in sehr vielen Betrieben kaum gearbeitet wird. Klassische, behavioristisch geprägte Ansätze bei der Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen sind in der Wirtschaft noch weit verbreitet und führen oft nicht zu den gewünschten Qualifizierungserfolgen. Der Wandel in der Arbeitswelt, der ständige Wandel der Märkte und er Kunden erfordert eine andere Weiterbildung, als das in der Vergangenheit der Fall war. Oft wird dann die Nachhaltigkeit von Maßnahmen bemängelt und der ökonomische Nutzen nicht deutlich erkannt. Unternehmen, die Weiterbildung als Schlüsselfaktor, als dringliche Notwendigkeit der für die künftige Wettbewerbsfähigkeit erkennen, sollten sich zunächst über die Didaktik und Methodik der Maßnahmen Gedanken machen. Denn da liegt in sehr vielen Unternehmen noch immer das größte Defizit. So hat beispielsweise die Stiftung Warentest jüngst die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Verkaufstraining veröffentlicht, aus der klar hervorgeht, dass fachliche Inhalte und die fachliche Qualifikation der Trainer der mit Abstand bestimmte Faktor bei der Auswahl und der Entscheidung sind. Didaktische Gestaltung und didaktische Fähigkeiten des Trainers spielen bei der Entscheidung eine untergeordnete Rolle. Stiftung Warentest hat dieses Ergebnis kommentiert und zu bemängelt, weil bei den Tests von Verkaufstraining bisher kaum fachliche Inhalte, jedoch sehr oft die Didaktik als großes Defizit erkannt wurden. Doch nicht nur in Verkaufstrainings, sondern auch in allen anderen Bereichen wird es notwendig bei Weiterbildungsmaßnahmen der Didaktik einen höheren Stellenwert einzuräumen, wenn es darum geht, die Effizienz und die Nachhaltigkeit von Weiterbildungsmaßnahmen zu verbessern. Die Entwicklung der unterstellten Mitarbeiter ist längst zu einer wichtigen Aufgabe von Führungskräften geworden. Dafür sind in vielen Unternehmen aufwendige Beurteilungssysteme und Zielvereinbarungssysteme installiert worden. Das nützt wenig, wenn die Führungskraft nicht weiß, wie lernen funktioniert und deshalb der didaktischen Ausrichtung von Weiterbildungsmaßnahmen kaum Aufmerksamkeit schenkt. Die Tendenz der letzten Jahre zeigt, dass Unternehmen sehr viel Geld dafür 
 

aufwenden, um die Führungsfähigkeit der Führungskräfte zu entwickeln. Ausgaben, die Führungskräfte dazu befähigen, ihre Mitarbeiter effizient weiterzuentwickeln, werden dagegen kaum getätigt. Auch bei Trainern sind oft starke Defizite im Bereich der didaktischen Fähigkeiten festzustellen. Gerade in den zuvor genannten Verkaufstrainings ist es abenteuerlich, wie einige selbsternannte Großmeister im 21. Jahrhundert lernen verstehen. Bei Führungskräften mit einer pädagogischen Zusatzqualifikation würden diese glatt bei einem Erstgespräch schon oftmals durchfallen. Doch nicht nur die Zusatzqualifizierung von Führungskräften ist in der heutigen Zeit notwendig, um Lernen im Unternehmen, besser, effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Sicher gibt es schwierigere Dinge zu stemmen, z.B. die Entwicklung der Lernkultur und die Optimierung der Bildungsprozesse im Unternehmen. Bei den beschriebenen Punkten geht es auch stark darum, an der inneren Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem Lernen zu arbeiten. Dazu gehört es, auch die Lernmethodik zu überdenken. Es geht nicht mehr darum Wissen zu vermitteln, es geht darum Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln. Die Vermittlung eines Rucksacks voll Wissen, das dann weitgehend auch im Rucksack verbleibt, kann in der heutigen Zeit kein Qualifizierungsziel mehr sein. Heute geht es darum, alle Lernformen, in optimaler Weise zu nutzen, um die Problemlösekompetenz der Mitarbeiter systematisch zu entwickeln. Dazu sind Kenntnisse allein nicht geeignet. Fähigkeitsentwicklung und Fertigkeitsvermittlung müssen in jeder Qualifizierungsmaßnahme in den Vordergrund rücken. Denn letztlich geht es darum, Mitarbeiter zu befähigen, neue Herausforderungen, die sich täglich stellen, selbstgesteuert meistern zu können. Dazu ist es sehr wichtig, den Lernerfolg selbst zu evaluieren und schon im Ansatz und bei der Planung, Maßnahmen und Messgrößen zur Feststellung des Lernerfolges zu entwickeln und festzulegen. Ein Evaluierungsfragebogen, der mehr den Lehrenden als den Lernenden beurteilt, so wie in sehr vielen Fällen praktiziert, ist nichts anderes als verkehrte Welt, weil hiermit nicht einmal ansatzweise der tatsächliche Lernerfolg des einzelnen gemessen werden kann. Lernen ist ein selbstgesteuerter Prozess, wenn der Lerner nicht will, geht der Lernerfolg gen Null. Die wichtige Aufgabe des Trainers muss es deshalb sein, den Lerner zu begeistern und für das Lernen zu gewinnen, Dem Lernen den Nutzen des Lernens zu transferieren. Das funktioniert sicher nicht durch das präsentieren von Power-Point-Sheets und auch nicht durch Trainermonologe mit Allgemeinplätzen. Das funktioniert, wenn Lernen in oder nah an der täglichen Praxis stattfindet, wenn der Lernende die Möglichkeit hat, für sich, seine eigenen Erfolge und seine eigenen Lernfortschritte zu erkennen und sie zu lieben. Eingangs wurde Mitarbeiterqualifikation als Schlüsselfaktor des 21. Jahrhunderts, zur Erhaltung und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit betrachtet. Wer seine Mitarbeiter besser und effizienter qualifiziert, verbessert seine Wettbewerbsfähigkeit. Dazu ist es wichtig, betriebliche Weiterbildung zu überdenken und mit geeigneten Qualifikationsmaßnahmen schneller, besser und effizienter zu sein als der Wettbewerb. Diese Erkenntnis, die erst einige wenige Unternehmen erreicht hat, muss wachsen, um im stetigen Wandel die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

BEST Bildungs-GmbH
Bernd stelzer 
Europaring 45
37284 Waldkappel
Tel.: 05656 923689
Fax: 05656 923972
mail: 
www.diebest.de

Ausbildungen


Das Programm der BEST Bildungs-GmbH erhält derzeit
die folgenden Aufstiegsfortbildungen.

Geprüfter Fachberater im Vertrieb IHK

Fachkaufmann für Vertriebsmanagement (IHK)

Vertriebsleiter/in & Trainer/in (IHK)

Vertriebsleiter & Managementtrainer (IHK)

Geprüfter Aus- und weiterbildungspädagoge IHK

Weiterbildungspädagoge und Trainer IHK

Berufspädagoge/in (IHK)

Berufspädagoge/in & Trainer/in (IHK

Ausbildung der Ausbilder (AdA)

Folgende Zertifkatskurse befinden sich in unserem 
Angebot: 

Trainer Blended-Learning CertEuropa

Trainer für betriebliche Weiterbildung (IHK)

Management- und Führungstrainer (IHK)

Firmeninterne Angebote: 

LOOP-Verkaufstraining (CEA)
Da neue Verkaufstrainig der BEST GmbH

Full Range of Leadership (CEA)
Das neue Führungstraining der BEST GmbH  

Alle Kurse werden im Blended-Learning Format 
durchgeführt. 

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